Abendliches Fleisch Teil 2

ABENDESSEN – ESSEN WIE DIE LOSER

Und wieder ist es an der Zeit etwas zu essen.

Rada und ich sind beide berufstätig, deshalb haben wir unsere Hauptmahlzeit meist auf den Abend gelegt. Das liegt unteranderem daran, dass wir schnell gelernt haben, je mehr man eine Mahlzeit zelebriert, desto mehr befriedigt und sättigt sie einen auch. Dieses Rezept stammt von Ende Januar 2014, also mitten aus der aktiven Abnehmzeit nach dem Camp.

Wir haben in der Zeit von The Biggest Loser ein Rezeot besonders schätzen gelernt, was wir eigentlich auch schon vorher gern gegessen haben. Salat! Nur mit dem ganz großen Unterschied, dass wir ihn eben nicht irgendwo bestellen und am besten noch irgendwelche Pizzabrötchen, oder Nudeln drumherum, damit der Mindestbestellwert auch bloß irgendwie erfüllt wird, sondern wir haben die paar Minuten (und es sind echt nicht viele) investiert und alles frisch gemacht. Mal ganz davon abgesehen, dass man dann auch qualitativ auf einer ganz anderen Schiene liegt (finde ich jedenfalls), ist es auch nicht wirklich teurer und man hat auch noch gemeinsam Zeit beim zubereiten verbracht. Also eine Win-Win-Win Situation, besser geht’s nicht ;)

 

Eine Portion Salat hat: 18,97g Fett, 1,96g Kohlehydrate, 67,5g Eiweiß und insgesamt 452kcal

 

  • 1/4 Kopfsalat
  • 200g Putenfilet
  • 62,5g Light Mozarella
  • 1,5 Eier
  • 30ml Light Joghurt als Dressing

 

So weit, wo einfach. Den Salat waschen und schneiden, das Putenfilet schneiden und anbraten (mit einer vernünftigen Pfanne geht das auch ohne Öl), Eier und Mozarella ebenfalls schneiden. Es wäre von Vorteil die Eier vorher hart zu kochen, sonst könnte das mit dem schneiden ein böses Erwachen geben :D

Alles zusammen in eine Schüssel, den Joghurt mit Gewürzen Eurer Wahl (außer SALZ!) verfeinern und dazugeben. Fertig ist der 100% magenfüllende Leckoschmecko Salat wie vom Italiener. Die Eiweißmenge ist echt beachtlich, was einer der Gründe ist, warum wir unsere Portionen meist nicht ganz geschafft haben, denn Eiweiß sättigt wirklich hammermäßig und der Kopfsalat tut sein Übriges. Die Kohlehydratmenge ist so verschwinden klein, dass man die 4-Stunden-Regel fast nicht beachten braucht und am Ende des Tages glücklich und vor allen Dingen gesättigt ins Bett geht, ohne über den halben Gesamtverbrauch zu kommen, den wir ja immer anstreben, um ein möglichst hohes Kaloriendefizit zu haben.

 

In diesem Sinne, schmecken lassen meine Lieben.